1.nationales Nachwuchstrainingslager


Am verlängerten Himmelfahrtswochenende fand in Frankfurt (Oder) zum ersten Mal das nationale Trainingslager für Nachwuchsringer statt. Und dieses wurde zum vollen Erfolg. Weit über 80 Nachwuchsringerinnen und –ringer aus 5 Bundesländern folgten der Einladung des RSV Hansa 90 und reisten nach Frankfurt (Oder), um gemeinsam zwei Tage lang zu trainieren und natürlich auch Spaß zu haben.Die Kinder kamen aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Insgesamt wurden vier Trainingseinheiten durchgeführt. Zum Highlight avancierte der abschließende Mannschaftskampf. Die Mannschaften wurden unter allen Teilnehmern zufällig ausgewählt. So entstanden völlig neue Teams und die Kinder erlernten, Teamgeist aufzubauen. Aber auch viele neue Freundschaften sind dadurch entstanden. Die Idee zu diesem ersten großen nationalen Trainingslager entstand im Februar diesen Jahres, als bereits ein Trainingslager für die Vereine aus der Region in Frankfurt (Oder) ausgetragen wurde. Jan Kramarczyk, Nachwuchstrainer und Organisator des Trainingslager, ist von diesem Konzept überzeugt: „Durch verschiedenste Wettkämpfe in ganz Deutschland ist der Anreiz groß, sich mit anderen Vereinen, aus anderen Bundesländern auch mal im Training auszutauschen, um somit gemeinsam nur das Beste für die Kinder zu erreichen“. Und der Erfolg gibt ihm Recht. Denn das Feedback der auswärtigen Vereine war durchweg positiv. Außerdem waren Disziplin, Mitarbeit und Einsatz der Sportler hervorragend. „Es kam sogar schon die Nachfrage nach einem weiteren Trainingslager“, freute sich Jan Kramarczyk über die positive Resonanz. Im nächsten Jahr soll das nationale Trainingslager im gleichen Zeitraum wieder stattfinden. Und schon jetzt hat er Ideen zur Verbesserung: „Wir wollen den ausgeschriebenen Altersbereich noch etwas eingrenzen, um den ein oder anderen Verein zusätzlich für unser Trainingslager zu begeistern“.Ein großer Dank gilt den zahlreichen fleißigen Helfern, ohne die dieses Mammut-Projekt nicht zu stemmen gewesen wäre.